NComputing - Desktop-Virtualisierung mal ganz einfach

Der Thin Client nComputing L300 schickt sich an, herkömmliche Desktop-PCs in Unternehmen abzulösen. Statt die einzelnen Rechner zu virtualisieren, werden kurzerhand die Ressourcen des Servers virtuell zur Verfügung gestellt.

Das Thema Virtualisierung trifft aus gutem Grund bei immer mehr Unternehmen auf reges Interesse, weil die Technologie großes Potenzial für Kosteneinsparungen bietet. Anstatt ihren Rechnerpark alle paar Jahre zu modernisieren, können Unternehmen ihre Ressourcen alternativ auch virtualisieren, von zentraler Stelle aus administrieren und damit effizienter nutzen.

Die Server-Virtualisierung wird bereits seit 2003 eingesetzt und hat sich mittlerweile bei vielen Unternehmen zur gängigen Praxismethode entwickelt. Nach der Virtualisierung ihrer Server gehen nun auch immer mehr Unternehmen dazu über, die Rechner-Umgebung (Betriebssystem, Anwendungen und Daten) ihrer Mitarbeiter zu virtualisieren. Dabei kann die Verwaltung der virtuellen Desktops auf dem Rechner selbst ablaufen oder zentral in einem Rechenzentrum stattfinden. Diese Variante läuft unter Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und stellt die Desktops über ein Netzwerk bereit. Egal, welche Methode letztlich verwendet wird, für die Mitarbeiter ändert sich nichts bei ihrer Arbeit. Der virtuelle Desktop verhält sich genauso wie ein „echter“ und räumt ihnen die gleichen Rechte und Möglichkeiten ein.

Den gesamten Text finden Sie auf unserer NComputing Desktop Virtualisierungs Webseite.

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